FÜNF GUTE GRÜNDE

Gutes bewahren, Gelungenes fortsetzen, neue Ziele ins Auge fassen.

Ich bin der Auffassung, so kann eine erfolgreiche Politik für Edemissen in den nächsten fünf Jahren aussehen. Hierbei gilt es, auch einmal bekannte Straßen zu verlassen – neue, ungewöhnliche Abzweigungen zu nehmen und auf Themen zuzusteuern, die vielleicht jetzt noch nicht vor der Windschutzscheibe auftauchen, aber in Zukunft von zentraler Bedeutung für unsere Gemeinde seien werden.

Ich trete für diese fünf guten Gründe für fünf erfolgreiche Jahre ein:

 

1. Auf geht’s für eine moderne Politik und Verwaltung im digitalen Zeitalter! 

Worüber wir erstens konkret nachdenken müssen, ist, wie die technischen Errungenschaften in unserem Leben genutzt werden können, um Politik und Verwaltungsleistungen einfacher, nahbarer, erfahrbarer und verständlicher zu machen. Ich möchte, dass über das Smartphone das Rathaus zu allen ins Wohnzimmer kommen kann. 

2. Auf geht’s für einen guten Start und ein gutes Leben inmitten unserer Gemeinschaft! 

Zweitens ist mir die Familie ein Herzensanliegen. Meine Familie ist mittlerweile mit vier Generationen in Edemissen zu Hause. Für ein gutes Miteinander, sowohl in der eigenen, als auch in der Gemeindefamilie, ist es wichtig, das Wohl aller Generationen in den Blick zu nehmen. Dies fängt bereits – im wahrsten Sinne des Wortes – bei den Kleinsten an. Politik für alle Generationen heißt aber auch, die Älteren im Blick zu behalten und ihnen ein langes, aktives und komfortables Leben inmitten der Gemeinschaft zu ermöglichen.

3. Auf geht’s für ein gesundes Leben! 

Ein Aspekt eines guten Lebens ist ein gesundes Leben. Momentan sind wir im Bereich der Allgemeinmedizin noch gut aufgestellt. Allerdings werden in den nächsten Jahren die Anzahlen der Hausärzte und der Fachärzte auf dem Land sinken. Daher müssen wir bereits jetzt die Gesundheitsversorgung für die Menschen von Abbensen bis Wipshausen in den Blick nehmen: wo hören altersbedingt Mediziner und Gesundheitsversorger auf? Gibt es dort eine Nachfolgeregelung?

Ich möchte einen Diskurs anstoßen, wie wir diese wichtigen Dienste und die Menschen, die dahinter stehen, dauerhaft bei uns halten bzw. ansiedeln – das möglichst über die Breite der Gemeinde verteilt.

4. Auf geht‘s für eine zukunftsorientierte Gemeinde! 

Unsere Freiwilligen Feuerwehren, die Gemeindejugendpflege, unsere Kindertagesstätten und Schulen sind viertens ein Aushängeschild eines aktiven Zusammenlebens in der Gemeinschaft. Diesen muss es auch gut gehen. Wir müssen uns um die kommunalen Einrichtungen kümmern. Hier müssen wir vorsorgen und vorausschauend planen.

5. Auf geht’s für sichere und solide Finanzen! 

Für den Gemeindehaushalt heißt es aufgrund der Corona-Pandemie in den Folgejahren, dass Einnahmen wegbrechen werden. Wir alle müssen uns der Aufgabe stellen, zwischen dringend notwendigen Zukunftsinvestitionen und nötigen Haushaltseinsparungen gewissenhaft abzuwägen.  Ich möchte, dass wir zukünftig eine aktiv gestaltende, statt eine schuldenverwaltende Kommune bleiben. Für mich als Mutter und als ausgebildete Politologin ist es persönlich wichtig, den uns nachfolgenden Generationen eine Heimat zu schaffen, die sie selbst gestalten können. Um unsere Demokratie bewahren und befördern zu können, braucht es nicht zuletzt Geld, um gute Ideen in die Tat umsetzen zu können.

Also auf geht’s für Edemissen!